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Zwei Hände, die Umschläge in eine Box schmeißen. Im Vordergrund zwei Sprechblasen in denen steht: Dein Kreuz zählt. Links steht: Eine Kampagne von. Darunter die Logos des Projektes Politische Partizipation Passgenau! und der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben. Rechts steht: Folge uns auch auf Instagram.

Kommunalwahl NRW 2020

Jedes Kreuz zählt

Am 13. September stehen in NRW die Kommunalwahlen an. Alle fünf Jahre können die Bürger*innen in NRW entscheiden, wie es politisch in ihrem Bundesland weitergeht. Wie bei den anderen Wahlen ist auch hier die Teilnahme wichtig: Denn in der Kommunalpolitik geht es um die konkrete Gestaltung des eigenen Lebensumfeldes.

Wichtige Entscheidungen werden im Stadt- oder Gemeinderat getroffen. Dazu gehört auch die Frage, wie die meist nicht sehr üppigen Geldbeträge investiert werden. Soll sich etwas in Sachen Inklusion und politischer Partizipation von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen weiterentwickeln, braucht es vor allem auch die Stimmen der Expert*innen in eigener Sache, die genau sagen können, was noch zu tun ist.

Die Spitze eines roten Buntstifts, darunter ein roter Kreis mit einem roten Kreuz.

Ein Button mit dem Text: Kommunalwahl in Leichter Sprache. Hier müssen Sie draufklicken, um zur Broschüre zu gelangen.

 

 

 

 

Ein Button zum Anklicken auf dem steht: Kommunalwahl in Deutscher Gebärdensprache

Wer oder was wird gewählt?

Am 13. September stehen in NRW die Kommunalwahlen an. Alle fünf Jahre können die Bürger*innen in NRW entscheiden, wie es politisch in ihrem Bundesland weitergeht. Wie bei den anderen Wahlen ist auch hier die Teilnahme wichtig: Denn in der Kommunalpolitik geht es um die konkrete Gestaltung des eigenen Lebensumfeldes.

Wichtige Entscheidungen werden im Stadt- oder Gemeinderat getroffen. Dazu gehört auch die Frage, wie die meist nicht sehr üppigen Geldbeträge investiert werden. Soll sich etwas in Sachen Inklusion und politischer Partizipation von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen weiterentwickeln, braucht es vor allem auch die Stimmen der Expert*innen in eigener Sache, die genau sagen können, was noch zu tun ist.

Wer darf überhaupt wählen?

Die erste Bedingung ist die deutsche Staatsangehörigkeit oder eine der übrigen 27 EU-Mitgliedstaaten. Hinzu kommen noch folgende Punkte:

 

  • Man muss am Wahltag mindestens 16 Jahre als sein
  • mindestens seit 16 Tagen in der Stadt/Gemeinde, wo man wählenmöchte, offiziell wohnen. Für Menschen ohne Wohnung gilt, dass sie sich gewöhnlich dort aufhalten müssen.
Auf einer weißen Fläche befinden sich die Umrisse einer Wahlbox in die gerade eine Hand einen Zettel einwirft. Die Umrisse bestehen aus vielen Menschen, die wie viele kleine Punkte die Grafik formen.

Unterstützung ist erlaubt

Man kann bei der Wahl Hilfe in Anspruch nehmen, etwa wenn man nicht lesen oder nicht eigenhändig den Stimmzettel ausfüllen, falten und in die Wahlurne werfen kann. Für Menschen mit Sehbehinderungen stehen Schablonen für das Ausfüllen des Wahlscheins zur Verfügung.

Bei Unsicherheit, ob im eigenen Wahlbüro die benötigte Unterstützung geboten wird, kann die Stadt- oder Gemeindeverwaltung weiterhelfen.

Weitere Informationen

Umfassende Informationen zur Kommunalwahl bietet auch ein Reader der Landeszentrale für politische Bildung: https://www.politische-bildung.nrw.de/publikationen/titelverzeichnis/details/print/kommunalpolitik-in-meiner-stadt/

Ein Leuchtschild mit einem I für Information.

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