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Dein Rat zählt! Die Kampagne

Warum Dein Rat zählt

Können Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen überall in NRW gleich gut leben? Leider nein. Je nach Stadt oder Gemeinde unterscheiden sich die Möglichkeiten der Teilhabe enorm.

Sprechblase mit dem Text: Schreib jetzt Deiner Bürgermeisterin / Deinem Bürgermeister an und mache sie/ihn auf Barrieren in Deinem Wohnort aufmerksam! Los geht's! Die Sprechblase ist verlinkt und führt zur Seite mit der Aktionspostkarte.

Lässt sich das ändern? Aber ja!

Zum Beispiel über den Weg in die Kommunalpolitik. Es ist wichtig, dass die Expert*innen in eigener Sache – also die Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankung – mitdenken, mitreden und vor allem mitentscheiden, was in der eigenen Kommune passiert. Und weil es nicht leicht ist, alle Bedürfnisse gleichzeitig im Blick zu behalten, ist eine bunte Mischung an Aktiven mit vielfältigen Biografien, Erfahrungen und Fähigkeiten notwendig, damit sich auch eine Kommune zu einem guten Zuhause für alle entwickeln kann.

Im Hintergrund ein verschwommenes Foto mit Menschen die zusammensitzen, eine Frau hebt die den Arm. Im Vordergrund ein großes Hashtag in orange und eine Sprechblase in rot mit dem Text "Dein Rat zählt!". Darunter ein Kästchen mit dem Text: Gestalte im Behindertenbeirat deine Kommune für alle mit. Das Wort "Behindertenbeirat" steht in einem eigenen gelben Kästchen und wird so hervorgehoben.

Weil DEIN (Behindertenbei-)Rat zählt

Wer in der eigenen Kommune aktiv werden möchte, kann sich zum Beispiel in einem Behindertenbeirat bzw. Inklusionsbeirat beteiligen. Gibt es einen solchen Beirat noch nicht, könnte es vielleicht jetzt der richtige Zeitpunkt sein, die Gründung eines solchen Beirats anzustoßen. Welche Beteiligungsmöglichkeiten es genau gibt und was sie im Einzelnen auszeichnet, zeigen wir hier. Unabhängig von der Beteiligungsform ist aber eines entscheidend: Um sich in der Kommunalpolitik für die eigene Kommune einzusetzen, muss man kein Politikprofi sein. Denn es geht vor allem darum, die eigene Perspektive einzubringen. Es braucht also nur die eigenen Erfahrungen und den Wunsch, etwas zu ändern. Alles andere ergibt sich mit der Zeit.

Button mit dem Text: Erfahrungs-Berichte aus den Kommunen - zum Blog. Der Button ist verlinkt, über ihn glangt man zur Blogseite.

 

Eine Kampagne zum Mitmachen: „Dein Rat zählt!“

Wir wollen Geschichten erzählen: Von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen, die aktiv sind im Behindertenbeirat, im Rat, auf Demonstrationen oder auf eine ganz andere Art und Weise. Du gehörst dazu? Wir würden Deiner Geschichte, Deiner Motivation und Deinem Engagement gerne eine Plattform geben. Ruf uns gerne an oder schreib uns eine E-Mail oder per Instagram. Wir freuen uns!

Eine Frau sitzt vor einem grauen Hintergrund auf einer grauen Bank. In der Hand hält sie eine Schnur an der ein Fragezeichen wie ein mit Helium gefüllter Luftballon schwebt. Links ein großes orangenes Hashtag. Darunter eine gelbe Sprechblase in der steht: Deine Erfahrung zählt. Darunter steht: Mach mit und erzähle uns, wie Du deine Kommune gestaltest!

Aktuelles aus dem Blog

Petra Nöhre im Gespräch

„Wir benötigen eine gesunde Mischung an jüngeren und älteren Menschen, die sich aktiv für Inklusion einsetzen“

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Hildegard Mang blickt leicht eitlich in die Kamera. Ein Handrücken liegt leicht an ihrem Kinn, die andere Hand umgreift das Handgelenk. Das Bild ist sehr farbenfroh und warm. Sie trägt ein korallfarbenes Shirt, der Hintergrund ist teils orange, teils grün.

Mittwochs-Interview: Für das eigene Selbstwertgefühl ist es wichtig, sich eine Stimme zu verschaffen

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Im Gespräch Michael Biesewinkel

„Jede Meinung und jede Kompetenz sind wichtig und jeder kann etwas Hilfreiches beitragen“

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