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Beteiligungsmöglichkeiten in der Kommunalpolitik

Die Möglichkeiten, sich in der eigenen Stadt oder Gemeinde politisch zu engagieren sind vielfältig. Das ist auch gut so, denn so finden sich für jede*n die passenden Wege, um sich einzubringen. Manche fühlen sich wohl bei Demonstrationen, andere suchen lieber den politischen Austausch in Arbeitsgruppen oder im Stadtrat. Manche machen auch beides. Unten bennenen wir ein paar Möglichkeiten der Beteiligung. Fragen oder Ergänzungen? Wir freuen uns über jede Mail und jeden Anruf!

Der Behindertenbeirat

Der Behindertenbeirat ist ein kommunales Gremium mit verbindlichen Rechten und Pflichten, in dem alle Themen, die den Mitgliedern hinsichtlich der Belange von Menschen mit Behinderungen wichtig erscheinen, beraten und bearbeitet werden.

  • Mehr zum Behindertenbeirat erfahren

 

 

Der Inklusionsrat

Der Name drückt aus, dass die Zielperspektive eine inklusive Kommune mit einem Mehrwert für alle ist. Man findet auch die Bezeichnung „Teilhaberat“.

  • Mehr zum Inklusionsrat erfahren

 

 

Selbsthilfegruppen, Verbände und Vereine

Selbsthilfegruppe, Verbände und Vereine können ein guter Anknüpfungspunkt für eine politische Beteiligung sein.

  • Mehr zu Selbsthilfegruppen, Verbänden oder Vereinen erfahren

 

 

Parteien

Auch auf kommunaler Ebene spielen die Parteien eine entscheidende Rolle.

  • Mehr zu Parteien erfahren

 

 

Ratsmitglied oder Bezirksvertreter*in

Ratsmitglieder und Bezirksvertreter*innen werden von den Bürger*innen einer Kommune gewählt. Sie nehmen mit ihren Entscheidungen direkten Einfluss auf die Entwicklung der Kommune.

  • Mehr über die Arbeit als Ratsmitglied/Bezirksvertreter*in erfahren

 

 

Sachkundige Bürger*innen und sachkundige Einwohner*innen

Sachkundige und Bürger*innen und Einwohner*innen kennen sich in einem Themenbereich gut aus und beraten Ausschüsse und Rat. Sachkundige Bürger*innen können dazu ein Stimmrecht im jeweiligen Fachausschuss haben.

  • Mehr über die Arbeit als sachkundige*r Bürger*in und Einwohner*in erfahren

 

 

Bürgermeister*innen-Sprechstunde

  • In der Regel bieten Bürgermeister*innen regelmäßig offene Sprechstunden an, die alle Bürger*innen besuchen und so mit dem Stadtoberhaupt die eigenen Anliegen besprechen können. Die Termine sind häufig auf der jeweiligen Website der Stadt bzw. Gemeinde und in der Lokalpresse veröffentlicht. Dazu kann man sich natürlich jederzeit im Rathaus direkt informieren.

Unterschriftenaktionen, Versammlungen, Demonstrationen

Neben der Beteiligung in mehr oder weniger festen Strukturen gibt es natürlich immer die Möglichkeit, auch als Einzelperson aktiv zu werden. Sei es über das Sammeln von Unterschriften, dass etwa den Rat dazu zwingt, sich mit einem speziellen Thema zu beschäftigen oder mit Versammlungen und Demonstrationen, um seinem Anliegen mehr Sichtbarkeit und Gehör zu verschaffen. Im Bereich Inklusion gibt es einige Aktivist*innen, die ihre Anliegen bereits mit vielen kreativen Aktionen erfolgreich in die Öffentlichkeit gebracht haben. Hier eine kleine Auflistung zur Inspiration (die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt):

www.raul.de

https://abilitywatch.de

https://www.grosch.co

https://hirngefickt.wordpress.com

https://www.robotinabox.de

https://heikos.blog

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