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3. Juni – Der europäische Tag des Fahrrads – Startschuss für ein neues Thema auf DeinRatzählt

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3. Juni – Der europäische Tag des Fahrrads – Startschuss für ein neues Thema auf DeinRatzählt

Zum europäischen Tag des Fahrrads, der alljährlich am 3. Juni jeden Jahres stattfindet, beginnen wir mit einem neuen Thema auf den Kanälen von DeinRatzählt. In der nächsten Zeit werden wir nachhaken: Ob und inwieweit wird bei der Verkehrs-Planung in NRW`s Städten die Barrierefreiheit umgesetzt? Wie sieht es zum Beispiel mit den Radwegen in NRW aus, sind diese barrierefrei oder was muss sich noch tun?

Wir werden mit Expert*innen zu diesem Thema sprechen – Bist Du auf den Radwegen in Deiner Stadt unterwegs? Was sind Deine Erfahrungen? Hast Du Verbesserungsvorschläge oder Wünsche?

Wir freuen uns auf Deine Nachrichten an kontakt@deinratzaehlt.de oder per WhatsApp an: 01 52 34 70 20 07.

„Ich wünsche mir mehr Verständnis der Autofahrer für breite Fahrräder auf der Straße“, Sabine Gröver, Dülmen.

Foto von Sabine Gröver auf ihrem Dreirad

„Für mich bedeutet das Handbike mehr Selbstständigkeit im Alltag. Ich bin flexibler, kann spontaner handeln und mein Recht auf Selbstbestimmung besser ausleben!“, Hafid Sarkissian, Dortmund.

Foto von Hafid S. mit seinem Handbike

„Mit meinem Dreirad, was ich seit einem Jahr fahre, kann ich viel selbstständiger leben und Entfernungen sind dadurch für mich viel kürzer geworden. Das Dreirad hält mich fit und schenkt mir Selbstständigkeit, die mir persönlich sehr wichtig ist!“, Wolfgang Quakenack, Freckenhorst.

Foto Wolfgang Quakennack auf deinem Dreirad

„Wir brauchen möglichst schnell mehr vernünftige Radwege, auf denen man mit jeder Art von Fahrrad sicher und bequem unterwegs sein kann!“, Dr. Andreas Bach, Dortmund.

Foto Doktor Andreas Bach auf seinem Liegenrad

„Das Fahrradfahren gibt uns Freiheit, denn so können wir selbst entscheiden, wohin wir fahren. Das Fahrrad ist unser Tor zur ganzen Welt!“, Familie König, Dülmen.

Foto von Herr und Frau König mit ihrem besonderen Tandem Fahrrad. Frau König sitzt vorne in einem Sitz. Herr König fährt das Rad.

„Als Mensch mit Behinderungen kann ich selbst nicht Auto fahren und nutze nahezu ausschließlich und mit großer Überzeugung das Dreirad im Alltag. Nach meinem Verkehrsunfall 1994 bot mir das Dreirad aktive Teilhabe und Mobilität und somit auch einen wichtigen Beitrag zu meinem selbstbestimmten Leben – ich bin sehr dankbar dafür!“, Hans-Peter Durst, Olympiasieger und Weltmeister im Paracycling, Dortmund.

Foto von Hans-Peter Durst auf seinem Dreirad.

 

Hast Du Lust mitzumachen? Dann schick uns ein Foto von Dir mit Deinem Fahrrad an kontakt@deinratzaehlt.de oder per WhatsApp an: 01 52 34 70 20 07.

Beantworte auch gerne folgende Fragen:

Es steht geschrieben: Warum fährst Du gerne Fahrrad?    Es steht geschrieben: Warum sollte es mehr barrierefreie Radwege geben?    Es steht geschrieben: Was hast Du schon mal Besonderes mit Deinem Rad transportiert?

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