KSL-Broschüren in der Pflegeausbildung Theorie und Praxis sinnvoll verbunden

Eingerahmt in das KSL-Design aus blauen und rosafarbenen Kacheln lächeln Oliver Schneider vom KSL.Münster (in einem weißen Langarm-Shirt mit grau melierten Haaren und Bart) sowie Beate Bruns-Schneider (mit halblangen, blonden Haaren, Brille und dunklem Blazer) und Cornelia Lückener-Korte (in einem beigen Strickpullover mit rotem Geo-Muster sowie halblangen, braun-grauen Haaren) in die Kamera. Letztere hält die Broschüre KSL-Konkret Nr. 4 „Vielfalt Pflegen“ in der Hand und im Hintergrund ist eine breite Schul-Tür mit der Aufschrift „Edith-Stein-Berufskolleg für Pflegeberufe“ und dem caritas-Logo zu sehen.
28.05.2026

Am Warendorfer Edith-Stein-Berufskolleg absolvieren aktuell rund 170 Schüler*innen eine Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann sowie als Pflegefachassistenz. Wie dabei auch Broschüren der Reihe „KSL-Konkret“ zum Einsatz kommen, berichten die Verantwortlichen in einem Interview mit Oliver Schneider (links) vom Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben für den Regierungsbezirk Münster.

In dem Beitrag, der unter www.ksl-muenster.de/de/node/6964 abrufbar ist, heben Pflegepädagogin Cornelia Lückener-Korte (rechts) und Schulleiterin Beate Bruns-Schneider (Mitte) insbesondere die Bedeutung des Titels „Vielfalt Pflegen“ hervor: Dort würden nicht nur Probleme erkannt und beschrieben, sondern dann auch niedrigschwellige Lösungen für konkrete Maßnahmen in der praktischen Arbeit angeboten.

Anhand des „Wegweisers Barrierefreiheit“ würden die Auszubildenden zudem dafür sensibilisiert, wie die Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Alltag erschwert wird. So lassen sich entsprechende Erfahrungen, die vor Ort im Supermarkt, bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder beim Café-Besuch gesammelt werden, anschließend im Unterricht besprechen…

Andrea Temminghoff