Schriftgröße:
Farbkontrast:

Wir suchen Verstärkung! – Stellenausschreibung Jurist*in im KSL Münster

Author Archives: LJacobi

  1. Wir suchen Verstärkung! – Stellenausschreibung Jurist*in im KSL Münster

    Kommentare deaktiviert für Wir suchen Verstärkung! – Stellenausschreibung Jurist*in im KSL Münster

    Wir  suchen Verstärkung für das Team des KSL Münster!

    Bewerben Sie sich als Jurist*in bei uns!

    Die Ausschreibung als PDF finden Sie zum Download am Ende der Seite!

     

    Die Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen Nordrhein-Westfalen e. V. (LAG SELBSTHILFE NRW e. V.) sucht zum nächstmöglichen Eintritt am Standort Münster ein*e

    Jurist*in (m/w/d)

    in Teilzeit mit 50% der regulären Wochenarbeitszeit für das Projekt Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben für den Regierungsbezirk Münster (KSL Münster)

     

    Zum Projekt KSL Münster:

    Das KSL Münster setzt sich für die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen ein.

    Auf Grundlage der VN-Behindertenrechtskonvention (BRK) und des Aktionsplanes der Landesregierung „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“ wurde in Trägerschaft der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW e. V. (LAG SELBSTHILFE NRW e. V.) im Jahr 2016 ein Kompetenz-zentrum entwickelt und etabliert.

    Zu unserem umfassenden Angebot gehören die trägerunabhängige Bereit-stellung von Informationen, Vermittlung, Qualifizierung, Unterstützung sowie strukturelle Beratung. In allen Bereichen wurden und werden viele Projekte und Maßnahmen umgesetzt. Mit unseren Aktivitäten verfolgen wir das Ziel, Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe in allen Bereichen zu fördern und die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen zu verbessern.

     

    Was wir erwarten:

    • Berichterstattung und Beratung der Kolleg*innen des KSL Münster über wichtige Gesetzesvorhaben und Gerichtsentscheidungen zur Umsetzung der Inklusion und Teilhabe für Menschen mit Behinderung
    • Unterstützung der Leitung sowie der beiden Referent*innen für strukturelle Beratung des KSL Münster in maßgeblichen rechtlichen Fragestellungen (auch unter strategischen Gesichtspunkten)
    • Entwicklung und Durchführung von Schulungen in relevanten rechtlichen Bereichen sowie Unterstützung und ggf. juristische Absicherung bei allen anderen Veranstaltungen, Tagungen und Workshops
    • Mitarbeit in Gremien und Arbeitsgruppen auf Orts- und Landesebene (beispielsweise Fachbeiräte, Teilhabebeiräte oder die Arbeitsgruppen der KSL.NRW) sowie Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

     

    Was Sie mitbringen:

    • Zweites Juristisches Staatsexamen bzw. entsprechende Qualifikation nach EQR/DQR
    • Erfahrungen im Sozial- und Rehabilitationsrecht (insbesondere SGB IX; XII) sowie bezogen auf die Gleichstellungsgesetzgebung und die UN-Behindertenrechtskonvention
    • Bereitschaft in einem inklusiven Team von Menschen mit und ohne Behinderung zu arbeiten
    • Reisebereitschaft zu Veranstaltungen

     

    Was wir Ihnen bieten:

    • die Möglichkeit zu eigenverantwortlichem Arbeiten mit Gestaltungsspielraum auf hohem Niveau und in vielfältigen Themengebieten
    • Sinnbringende Arbeit sowie die Möglichkeit, Gesellschaft und Politik mitzugestalten und den inklusiven Gedanken voranzutreiben
    • eine leistungsgerechte Vergütung bis zu TV-L E 12 (je nach persönlichen Voraussetzungen)
    • betriebliche Altersvorsorge (VBLU)
    • die Möglichkeit flexibler Arbeitszeitmodelle sowie Möglichkeit zum Home-Office in Absprache mit der Projektleitung

     

    Haben wir Ihr Interesse geweckt?

    Dann freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen per E-Mail (möglichst zusammengefasst in einer PDF-Datei) oder postalisch

    bis zum 28.02.2023 an:

    Herrn Bernhard Kochanek
    Vorsitzender der LAG SELBSTHILFE NRW e. V.
    Neubrückenstraße 12-14, 48143 Münster
    verwaltung@lag-selbsthilfe-nrw.de

    Telefonische Auskunft erteilt Anke Schwarze unter: 02 51 / 982 916 – 44.

    Bei gleicher Eignung werden Bewerber*innen mit Behinderungen bevorzugt eingestellt.

    Stand: 01.02.2023

    Stellenausschreibung Jurist*in KSL Münster

  2. Mehr Barrierefreiheit im Medienstaatsvertrag!

    Kommentare deaktiviert für Mehr Barrierefreiheit im Medienstaatsvertrag!

    Gemeinsames Positionspapier von LAG SELBSTHILFE NRW, LBR NRW und Ko-KSL NRW

    In unserem gemeinsamen Positionspapier zeigen wir, was mediale Barrierefreiheit bedeutet und treten ein für verbesserte Regelungen dazu im Medienstaatsvertrag.

    Das Positionspapier findet sich hier zum Download.

           

  3. Aktuelle Pressemitteilung des NetzwerkBüros Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW

    Kommentare deaktiviert für Aktuelle Pressemitteilung des NetzwerkBüros Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW

    Gleichstellung und Inklusion endlich zusammen denken!

    Pressemitteilung:

    NRW-Gleichstellungsministerin Paul beim Plenum des Netzwerks Frauen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW.

    Werkstattentgelt, Mangel an Assistenzkräften oder Sorgen um unterbrechungsfreie Stromversorgung bei jenen, die regelmäßig Geräte nutzen müssen – viele Themen wurden beim ersten hybriden Plenum des Netzwerks Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW in Duisburg besprochen.

    Auch die Landespolitik war präsent: So würdigte Sozialminister Karl-Josef Laumann in seinem schriftlichen Grußwort die Hartnäckigkeit des Netzwerks NRW und kündigte unter anderem eine übergreifende Inklusionsoffensive sowie die engere Zusammenarbeit aller Ministerien an.

    Vor Ort stellte sich Gleichstellungsministerin Josefine Paul den zahlreichen Fragen der Netzwerkfrauen aus ganz NRW und plädierte für eine enge Zusammenarbeit von Inklusions- und Gleichstellungspolitik. Noch nicht in allen Bereichen gebe es in Nordrhein-Westfalen absolute Chancengleichheit. Deshalb müssten Schritte gemeinsam gegangen werden. Wichtig hierfür sei, Menschen vor allem mit ihren Potenzialen zu sehen und nicht etwa ausschließlich ihre Defizite. „Wenn wir Maßnahmen und Angebote schon bei der Planung von der schwächsten Person im Raum her denken“, erklärte sie, „dann sind sie am Ende für alle Menschen zugänglich und nutzbar.“

    Viel diskutiert wurde unter den teilnehmenden Netzwerk-Frauen das Thema Assistenz: Wie soll tatsächliche Inklusion erreicht werden, wenn es besonders für die Jugendlichen im Freizeitbereich keine entsprechenden Finanzierungsregelungen für Assistenz gibt? Wie sollen Frauen mit Behinderung sich ehrenamtlich in der Politik engagieren, wenn keine entsprechende Assistenz sichergestellt ist? Und ganz akut: Wie finden wir neue engagierte Assistenzkräfte? Eine der konkreten Ideen: Eine landesweite Werbekampagne für Assistenzkräfte, ob als langfristiger Nebenjob oder als dauerhafter Beruf.

    Die beiden Sprecherinnen des Netzwerk Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW wurden mit großer Mehrheit wiedergewählt. Netzwerk-Sprecherin Gertrud Servos betonte: „Wir sehen uns selbst seit jeher in erster Linie als Frauen und Mädchen und freuen uns deshalb auf die weitere Zusammenarbeit mit dem NRW-Gleichstellungs- und Jugend-Ministerium.“ Claudia Seipelt-Holtmann betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Sozial- und Gleichstellungsministerium im komplexen Bereich des Gewaltschutzes: „Nur zusammen können wir Schutzlücken schließen!

     

    Das Netzwerk Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung

    wurde 1995 als ehrenamtliche Selbst- und Interessenvertretung von Frauen aus ganz NRW gegründet und vertritt die Interessen von Frauen und Mädchen in der Öffentlichkeit und im Land NRW.

    NetzwerkBüro NRW

    Das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW wird seit 1996 vom Land NRW unterstützt. Es stellt Fachexpertise zur Verfügung, berät u.a. Einrichtungen aus Behindertenhilfe oder Gewaltschutzsystem und hat eine Lotsenfunktion für Frauen mit Behinderung.

     

    Kontakt: Logo Netzwerkbüro mit Silhouetten

    Dr. Monika Rosenbaum

    Leitung NetzwerkBüro

    0251 – 97 95 87 01

    Monika.Rosenbaum@lag-selbsthilfe-nrw.de

    Foto: © Anna Spindelndreier

  4. Klimawandel und Gesundheit – spannendes Video der BAG Selbsthilfe!

    Kommentare deaktiviert für Klimawandel und Gesundheit – spannendes Video der BAG Selbsthilfe!
  5. Gemeinsame Pressemitteilung: Die Teilhabe vulnerabler Kinder und Jugendlicher braucht Gleichberechtigung und Rechtssicherheit!

    Kommentare deaktiviert für Gemeinsame Pressemitteilung: Die Teilhabe vulnerabler Kinder und Jugendlicher braucht Gleichberechtigung und Rechtssicherheit!

    Die Pandemie hat vulnerablen Schüler*innen mit und ohne Behinderung sowie ihren Familien viel abverlangt. So mussten diese Kinder und Jugendlichen lange auf Angebote für Präsenzunterricht warten. Manchen ist es bis heute die Teilnahme nicht möglich. Immer wieder hat die LEK NRW und die unten genannten Verbände gemahnt, diesen Kindern mehr Rechtssicherheit zu geben und Schulen entsprechend zu unterstützen.

    Wir fordern deshalb erneut:

    • Die Stärkung der Distanzangebote, einen Rechtsanspruch auf Distanzunterricht, im besten Fall die Teilnahme am Präsenzunterricht durch Avatare.
    • Eine Anpassung der Schutz- und Fördermaßnahmen für vulnerable Schüler*innen, da viele von ihnen auf Präsenzunterricht angewiesen sind. Hilfreich wäre der Einbau wirksamer Luftfilteranlagen sowohl in Förderschulen als auch in Schulen des gemeinsamen Lernens. Die diesbezügliche Förderung orientiert sich bislang allein daran, ob die Räume schlecht gelüftet werden können, nicht jedoch, ob sie von vulnerablen Personen genutzt werden. Diese Gruppe und ihr Recht auf Teilhabe wird zu wenig beachtet.
    • Unterstützung beim Selbstschutz. Auch wenn inzwischen die Maskenpflicht aufgehoben wurde, werden diese Kinder und Jugendlichen trotz Impfung noch lange darauf angewiesen sein, sich durch FFP2-Masken zu schützen. Seit Aufhebung der Maskenpflicht werden nur noch Lehrkräften und anderen schulisch Beschäftigten FFP2-Masken kostenlos zur Verfügung gestellt, vulnerablen Schüler*innen jedoch nicht mehr.
      Bedauerlicherweise ist es weder der Bundesregierung noch den Landesregierungen bislang gelungen, einen entsprechenden Rechtsanspruch für Schüler*innen zu schaffen oder sichere Masken für den Selbstschutz aller vulnerablen Menschen in den Hilfsmittelkatalog der Krankenkassen aufnehmen zu lassen. Das halten wir, bei zunehmendem Selbstschutz, nicht für hinnehmbar! Wir wollen jegliche Neiddebatte vermeiden, appellieren aber an die Gleichbehandlung und fordern die Beachtung der UN-Behindertenrechtskonvention: Das Recht auf (gesicherte) Teilhabe! Es wurde bislang zu wenig verstanden, dass die Anschaffung der hochwirksamen Masken ein enormer Kostenfaktor nicht nur für finanziell schwächere Familien ist.

    Sämtliche Bekundungen der Politik, gerade die Interessen der vulnerablen Mitmenschen vertreten zu wollen, lassen uns verwundert zurück, solange Inklusion und das Recht auf Teilhabe in Schule so wenig ernst genommen werden. Mehr Eigenverantwortung verlangt mehr sozialen Ausgleich um Chancengleichheit zu wahren!

    Wir fordern daher die Politik auf, alle möglichen Präventionsmaßnahme zur Sicherung der Bildung und Teilhabe vulnerabler Schülergruppen rechtsverbindlich zu machen!

    Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung!

    Anke Staar (Vorsitzende) Landeselternkonferenz NRW (LEK NRW)
    Bernd Kochanek (Vorsitzender) Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen e. V. (GLGL e. V.) und Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung / chronischer Erkrankung und ihrer Angehörigen NRW e. V. (LAG SH NRW e. V.)
    Tanja Speckenbach (Vorsitzende) Landeselternschaft der Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung e. V.
    Eva Thoms (Vorsitzende) Mittendrin e. V.
    Erol Celik (Vorsitzender) Elternnetzwerk NRW Integration miteinander e. V.
    Dr. Aysun Aydemir (Vorsitzende) Föderation Türkischer Elternvereine e. V. (FÖTEV NRW)
    Klaus Amoneit (Vorsitzender) Progressiver Eltern- und Erzieherverband NRW e. V.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutz-Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen