Bundesweiter „Tag der Amputierten“ am 21. April

Nach Schätzungen des Bundesverbands für Menschen mit Arm- oder Beinamputationen (BMAB) verlieren jedes Jahr mindestens 40.000 Menschen ein Körperteil. Um auf die Lebenssituation der Betroffenen aufmerksam zu machen sowie die Wahrnehmung in der Politik, Gesundheitsversorgung und Öffentlichkeit zu stärken, findet am 21. April erstmals ein bundesweiter Aktionstag statt.
Vorbild für den „Tag der Amputierten“ ist der in den USA etablierte „Limb Loss Awareness Month“. Selbsthilfegruppen, Organisationen, Institutionen und medizinische Einrichtungen sind eingeladen, sich mit verschiedene Informationsangeboten und Austauschformaten zu beteiligen, wobei gerne auch Sanitätshäuser vor Ort und die lokale Presse eingebunden werden können.
Näheres zu den geplanten Aktionen wie auch Poster, Muster-Pressemitteilungen und weitere Materialien finden Interessierte auf der Homepage des BMAB: www.tag-der-amputierten.de
Andrea Temminghoff