NetzwerkBüro macht sich für den Schutz von Mädchen und Frauen mit Behinderung vor Gewalt stark

Monika Rosenbaum sitzt auf einem Stuhl mittig vor einem Aufsteller und zeigt mit dem Daumen der rechten Hand hinter sich auf die Aufschrift „NRW – Gemeinsam gegen Gewalt: Landesaktionsplan zur Umsetzung der Istanbul-Konvention“. Sie hat helle, lockige, halblange Haare, trägt eine fast randlose Brille und ein blaues Shirt unter einer schwarzen Lederjacke. An ihrem Hals hängt wie bei ihren Mitstreiterinnen ein oranges Namensschild mit gleichfarbigem Halteband. Leicht auf ihre Schulter gestützt steht rechts Maya Goltermann (mit Krückstock in der anderen linken Hand, Brille halblangen, dunklen Haaren, in einem hellgrünen Shirt und dunkler Hose) und links lächelt Julia Fischer-Suhr in die Kamera (mit langen brünetten Haaren und Brille, in gelbem T-Shirt und dunkler Hose).
07.08.2025

Mit der sogenannten Istanbul-Konvention sollen Frauen europaweit vor Gewalt geschützt werden. Damit bei der Umsetzung gerade auch die Interessen von besonders vulnerablen Gruppen berücksichtigt werden, ist Monika Rosenbaum als Projektleiterin vom NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW (Mitte) bereits seit 2022 in der Landesinitiative Gewaltschutz aktiv.

Diese traf sich zuletzt mit Julia Fischer-Suhr vom Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung (links) als weiterer Vertreterin sowie Maya Goltermann von der Fachstelle Gewaltschutz bei Behinderung „Mädchen sicher inklusiv“ (rechts) zum Austausch der zuständigen Koordinierungsstelle in Düsseldorf. In Hinblick auf den Aktionsplan zur Umsetzung des „Übereinkommens des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“ in Nordrhein-Westfalen, der im kommenden Jahr verabschiedet werden soll, ging es dabei unter anderem um Aspekte der Barrierefreiheit.

Andrea Temminghoff