NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst würdigt Leistungen bei den Paralympischen Winterspielen 2026

Bei einer Feierstunde in der Düsseldorfer Staatskanzlei hat Ministerpräsident Hendrik Wüst vor Kurzem die Leistungen der 22 nordrhein-westfälischen Athlet*innen bei den Olympischen und Paralympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo gewürdigt. Dabei konnten sich Kathrin Marchand und Andrea Eskkau (beide Para Ski Nordisch), Jeremias Wilke als Guide des sehbehinderten Skifahrers Alexander Rauen sowie Ingo Kuhli-Lauenstein, Jano Bußmann, Sven Stumpe, Marcel Malchin und Christian Jaster von der paralympischen Eishockey-Nationalmannschaft über eine Teilnahmeprämie freuen, die die Sportstiftung NRW bereits im Vorfeld von 3.500 auf 5.000 Euro erhöht hatte.
Deren Medaillenprämien wurden zudem erstmals durch das Land NRW verdoppelt. Sebastian Marburger, der mit einem zweiten Platz im Klassik-Sprint wie auch mit der offenen Skilanglauf-Staffel zu den erfolgreichsten Deutschen bei den Paralympics zählte, erhielt demnach 20.000 Euro. Der 28-Jährige bezeichnete die Anerkennung als große Motivation, zumal die finanzielle Absicherung oft eine Herausforderung sei: „Deshalb haben solche Prämien einen enormen Stellenwert – sie ermöglichen uns, den Fokus weiterhin voll auf den Sport zu setzen und geben uns großen Rückhalt.“
Foto: Andrea Bowinkelmann
Andrea Temminghoff