Aktuelles / Presse

  • Die Kachel zeigt auf weißem Hintergrund den schwarzen Schriftzug „Aufruf zum landesweiten Protesttag in NRW - Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr jetzt!“ mit den Logos vom SOVD, des Landesbehindertenrats (LBR) NRW, des Bündnisses sozialverträgliche Mobilitätswende sowie der LAG Selbsthilfe NRW. Als Datum ist der 5. Mai 2026 in einem blauen, auf der Spitze stehenden Quadrat hervorgehoben, das in einen orangefarbenen Streifen am rechten Bildrand übergeht.

    Aktionen für einen barrierefreien ÖPNV rund um den Protesttag am 5. Mai 2026

    Wie schon im Vorjahr, soll der der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai 2026 erneut

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  • 3 gleiche Flyer wurden leicht versetzt übereinander auf den einen grauen Teppichboden platziert. Sie zeigen die Fotos von 5 Mitarbeitenden unterschiedlichen Alters und Geschlechts mit verschiedenen Behinderungen, die jeweils in einem anderen Farbton hinterlegt sind. Über diesen „bunten Fächer“ aus Gelb, Orange, Blau, Gelb und Grün ist in Weiß der Titel „Inklusion entfaltet“ abgedruckt. Das Cover zeigt außerdem die weiteren Infos auf blauem Kontrast (6. LWL-Messe der Inklusionsunternehmen, Messe Dortmund, 11. März 2026, ab 9 Uhr, Eintritt kostenlos) sowie das Logo des LWL.

    LWL-Messe der Inklusionsunternehmen am 11. März in Dortmund

    Am 11. März 2026 lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) von 9 bis 17 Uhr zur sechsten Auflage seiner „Messe der

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  • Das dreiköpfige Leitungsteam der Abteilung Junge Selbsthilfe des Cochlea Implantat Verbands NRW hat sich die Arme um die Schultern gelegt und strahlt in die Kamera - von links nach rechts: Toby Raulien (nach oben gegelte Haare, Brille, Ohrstecker, leichter Bartwuchs, weißes Shirt unter schwarzem Hemd), Daniel Aplas (lichteres Haar, Brille, Bart, lachsfarbener Pullover) und Merlin Westerwalbesloh (helle, seitliche Föhnfrisur, grauer Rollkragenpullover mit Reißverschluss).

    Junge Selbsthilfegruppe für Menschen mit Cochlea Implantat

    Beim nordrhein-westfälischen Cochlea Implantat Verband, einem Mitglied der LAG Selbsthilfe NRW, gibt es seit einigen Jahren eine aktive Gruppe für

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  • Auf dem Cover des Heftes ist neben dem Logo der BAG Selbsthilfe und dem Titel „Eine Arbeitshilfe für die Telefonberatung in der Selbsthilfe“ die Illustration eines jungen Mannes in blauem Pullover abgebildet, der an einem Schreibtisch vor seinem Laptop sitzt und um den mehrere Sprechblasen kreisen, die beispielsweise eine Ratsuchende am Handy oder vor dem PC zeigen. Darunter ist außerdem der Hinweis „Die Erstellung dieser Arbeitshilfe wurde gefördert durch die AOK Rheinland/Hamburg und die AOK Niedersachsen“ mit den entsprechenden Logos abgedruckt.

    Leitfaden der BAG Selbsthilfe zur Telefonberatung

    Wie stellen Selbsthilfeverbände eine gute Qualität bei der Telefonberatung sicher? Welche rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen sollten berücksichtigt werden? Empfiehlt sich

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  • An einem hüfthoch aufgespannten Tennisnetz stehen sich zwei Kinder im Rollstuhl gegenüber. Der Junge im orangefarbenen T-Shirt und dunkler Cap legt sich gerade den Ball für den Aufschlag zurecht, den das Mädchen im blauen T-Shirt mit dem Schläger in der rechen Hand erwartet. Ein älterer Herr in blauem T-Shirt und kurzer Hose steht mit einem Schläger in der Hand daneben und gibt Tipps.

    Bis zum 27. Februar bewerben: LVR fördert inklusive Veranstaltungen im Rheinland

    Unter dem Motto „Feiern für alle“ können sich Organisator*innen von öffentlichen Veranstaltungen im Rheinland, die mehr als 2.000 Gäste erwarten

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  • Die Titelseite des „Infoblatts des KSL-MSi-NRW“ zeigt die Illustration einer lächelnden Ärztin, die einer schwangeren Frau ein Ultraschall-Bild ihres Babys zeigt. Neben dem Titel „Rund um Schwangerschaft, Geburt und barrierefreie Kommunikation“ ist auch ein QR-Code zum zugehörigen Video in Deutscher Gebärdensprache (DBS) abgebildet.

    KSL-Infoblatt zu barrierefreier Kommunikation bei Schwangerschaft und Geburt

    Wie gelingt vor, während und nach der Geburt der Austausch zwischen Frauen mit Hörbehinderung und Ärzt*innen, Hebammen sowie medizinischem Personal?

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  • Die Referent*innen haben sich vor einem Roll-Up des KSL-Münster mit dem typischen Kachdel-Design in Lila- und Rottönen aufgestellt und lächeln in die Kamera - von links: Maher Seger (etwa 30 Jahre alt, mit kurzen, dunklen Haaren und Bartansatz, in schwarzem Hemd und beiger Hose), Martina Steinke (ca. 50 Jahre alt, mit kurzen dunklen Haaren, rosa Pullover und hell gemustertem Seidenschal), Alina Bonhoff (gut 30 Jahre, rotblond gelockte Haare auf Schulterlänge, eckige Brille, in einem grünen Hosenkleid über schwarzem Oberteil) und Swantje Decker (zwischen 30 und 40, helle Haare, runde Brille, in Jeans und dunklem Blazer mit Blumenmuster über orangefarbenen Shirt).

    KSL-Fachtag zur Unterstützung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen mit (drohenden) Behinderungen

    Unterschiedliche Zuständigkeiten, komplexe rechtliche Rahmenbedingungen und fehlende Ressourcen: Der Zugang zu Unterstützung und Teilhabe ist für viele nach Deutschland geflüchtete

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  • Auf gelbem Hintergrund ist ein Zitat in blauer Schrift gesetzt: „Alle sind reingekommen, nur ich nicht…“ Darunter ist ein Sticker in der entsprechenden Farbe mit weißer Aufschrift „Deine Erfahrung zählt!“ abgebildet sowie die weiteren Infos: Nimm an der großen Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland teil: www.diskriminierung-umfrage.de

    Jetzt mitmachen: Bislang größte Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland gestartet!

    Um ein genaueres Bild zu gewinnen, wie Menschen hierzulande Diskriminierung erleben und damit umgehen, führt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes aktuell

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  • Eingerahmt in das KSL-Design aus blauen und rosafarbenen Kacheln strahlt eine Frau mit kinnlangem, welligem dunklem Haar in die Kamera. Sie trägt schlichte Perlenohrringe und ein weißes, spitzenbesetztes Oberteil. Daneben stehen der Titel „Fensterblick extern“.

    KSL-Interview über inklusive Zugänge zur medizinischen Versorgung aus ärztlicher Sicht

    Barrieren in Arztpraxen wie auch speziell bei der gynäkologischen Versorgung von Frauen mit Behinderung zeigen leider allzu deutlich, dass die

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